Dieses Blog ist die Waschküche für Ideen, die ich aushecke und eine Ablage für Artikel, die ich bereits geschrieben und in verschiedenen Zeitungen oder Online-Magazinen veröffentlicht habe. Meine Reportagen findet ihr auf der Seite Meine Reportagen. Aus urheberrechtlichen Gründen kann ich die anderswo veröffentlichten Texte hier nur per Link anbieten. Das Nachlesen ist jedoch ganz einfach: nach dem Klick wird auf die jeweilige Online-Seite der Publikation weitergeleitet und der Text kann gelesen werden, solange er noch im Archiv schlummert.
Ich schreibe als Printjournalistin vor allem für deutsche Tageszeitungen wie Die Welt, Zeit oder Berliner Morgenpost. Aus Kanada und Spanien berichte ich dann und wann für das deutschsprachige Nachrichtenmagazin Suite101. Suite101.de ist ein Tummelplatz für Hobbyjournalisten und Autoren, die ihre Artikel über ihre Autorenseite per Google suchen lassen können. Bei jedem Klick gibt es ein paar Cent, aber sonst nicht viel Ruhm.
Das größte deutschsprachige Online-Portal für journalistische Beiträge gehört dem zeitschriftenverlag Burda. Suite101 ist ursprünglich eine kanadische Idee aus Vancouver, die nun außer in Deutschland auch in Spanien und in Frankreich betrieben wird.
Seit August 2009 arbeite ich zudem als Reporterin für den Radiosender CITR in Vancouver. Ich fertigte kleine Reportagen und Features zu aktuellen oder interessanten Themen wie die Winterolympiade 2010. Ich produziere auch eigene deutschsprachige Radiobeiträge für Sport, Kultur oder Reise bei Deutschlandfunk, RBB oder den Bayerischen Rundfunk. Meine letzten Radiosendungen lassen sich unter der Rubrik Radio nachhören.
Ich werde in diesem Blog vor allem interessante und wichtige Details, die im gedruckten Artikel oder einer Sendung NICHT erschienen sind, hinzufügen. Das sind Quellen für Recherchen, Fotos oder weiterführende Informationen zu den Themen, die in der Druckversion der Artikel keinen Platz mehr gefunden haben.
Ein Wort zur Sprache: Ich werde dieses Blog auf Deutsch schreiben und mich mit Anglismen und anglisiertem Webdeutsch zurückhalten. Ihr könnt mich altbacken und konservativ empfinden. Da ich jedoch in Kanada lebe, bin ich etwas empfindlich, was die eigene Sprache angeht. Der räumliche Abstand bringt Fernweh nach der zurückgelassenen Kultur mit sich. Ich will meine Sprache auch pflegen und nicht vermischen.
Ich könnte dieses Blog sicher auch auf Englisch schreiben. Aber dann müsste ich auf die schönen deutschen Umlaute und das gute alte “ß” verzichten. Ausserdem sind die meisten meiner Texte doch eher in deutschsprachigen Medien veröffentlicht. Wenn es nach mir ginge, hieße das World Wide Web in Deutschland auch lieber Weltweites Netz und das Blog wäre ein öffentliches Tagebuch. Sympathisch sind mir die Isländer, die eine CD noch immer “Silberscheibe” nennen. So, und jetzt darf mich die Blogunity stonigen.
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