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1.0 und 2.0 Journalismus: Wohin geht’s?

Sägt man sich als Journalistin selbst den Ast ab, auf dem man sitzt und dichtet? Niemand weiß, wohin die Reise geht. Sämtliche große Zeitungen unterhalten neben ihren Online-Ausgaben mittlerweile allesamt Blogs, in denen Autoren und Leser für lau schreiben. Die Online-Welt zahlt derzeit kaum noch für Honorare an Freie. Offenbar reicht die übervolle Nachrichtenlage aus dem Netz.

Der britische Journalist Adam Westbrook bleibt optimistisch und entwirft ein detailliertes Szenario, indem die Fähigkeiten des Journalisten der Zukunft beschrieben werden. Dazu gehören Kenntnisse im Programmieren und Webdesign, das Beherrschen kollaborativer Arbeitsmethoden sowie der Willen, mit den Nutzern zu kommunizieren und zusammenzuarbeiten. Eigene Kamera, Aufnahmegerät und Editiersoftware sind die Werkzeuge – und die eigene Blogseite.

So halte ich das auch und bin seit einer Woche freie Mitarbeiterin beim Vancouver Community Radio CITR. Mal reinhören?

CITR Vancouver

Mehr zur Sache:

Online gegen Klassischer Journalismus in

Medial Digital

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